Der Körper ist der Schlüssel

Naturheilpraxis zum Drachentor

Kerstin Ketelsen - 24211 Preetz

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Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist für mich ein wundervolles Mittel, Dinge die sich im Körper festgesetzt haben zu lösen. Bewegungshemnisse, die schon lange Zeit existieren, können so einen manuellen Anstoss erfahren und der Körper erhält einen Impuls wieder in seinen ursprünglichen Rhythmus zurückzufinden und sich damit selbst zu heilen.

Die Osteopathie hat damit nicht nur die Wiederherstellung der Gesundheit sondern auch die Prävention von Krankheiten zum Ziel.

Im Zentrum steht dabei der Mensch selbst und zwar nicht als Patient sondern als in sich vollkommenes Wesen, das vielleicht nur mal einen kleinen Anstoss braucht um wieder auf seinen eigenen Weg zurückzufinden.

Heilung - nicht Symptomverdrängung - geschieht so von innen. Die Osteopathie kann dabei wie ein Katalysator wirken. Der Körper erfährt eine Möglichkeit sich neu zu organisieren.

Bewegung ist Leben. Dieser Grundsatz der Osteopathie wirkt auf allen Ebenen unseres Körpers.

Klassischerweise wird die Osteopathie in drei Bereiche unterteilt:

  • Parietale Osteopathie: dazu zählen die Muskeln, Knochen und Bänder.
  • Viszerale Osteopathie: sie betrifft die menschlichen Organe.
  • Craniosacrale Osteopathie: sie setzt beim craniosacralen Rythmus an. Das craniosacrale System besteht  im wesentlichen aus dem Schädel (Cranium) und der Wirbelsäule mit dem Wirbelkanal bis zum Kreuzbein (Sacrum).

Osteopathie - wann hilft sie?

Der holistische Ansatz  der Osteopathie erlaubt es nun Krankheiten systemübergreifend zu betrachten und  zu therapieren. Bewegungseinschränkungen in einem Bereich betreffen auch die  anderen Bereiche. Der Osteopath hat so die Chance, "der Ursache" auf den Grund  zu gehen und einen tiefen Heilungsprozess in Gang zu setzen.

Um einen  Einblick zu geben, wie und wann die Osteopathie helfen kann, möchte ich ein paar Beispiele nennen, aus denen die Wirkungsweise der  Osteopathie deutlich wird:

 

Narben  jeglicher Art - sei es von Unfällen oder Operationen

Hier verklebt an der Narbe das Gewebe,  Blut und/oder Lymphfluss sind beeinträchtigt, das Gewebe bildet einen  Faszienzug, der auf umliegende Gewebe wirkt und auch - je nach Lage der Narbe -  die Beweglichkeit und Funktion von Organen beeinflussen kann.


Rückenschmerzen

Der Rücken ist über vielfältige neurologische Schaltstationen mit dem ganzen Körper verbunden. Rückenschmerzen haben ihre Ursache selten im Rücken selbst. Vielmehr zeigen sich im Rücken durch jahrelange Fehlstellungen Bewegungseinschränkungen anderer Körperbereiche. Dies können z.B. auch Organe sein. Eine alleinige Therapie am Rücken wird diese Ursachen nicht  beheben. Dies zeigt sich darin, daß übliche Therapien wie Massage oder Chiropraktik oft nur eine vorübergehende Linderung der Symptomatik  bewirken. Auch Operationen werden das ursächliche Leiden nicht heilen.

Die Osteopathie  versucht mit Hilfe ihres ganzheitlichen Ansatzes die Ursache der Rückenschmerzen ausfindig zu machen und mit Hilfe vielfältiger manueller Methoden zu beseitigen.


Knieschmerzen

Knieschmerzen sind Schmerzen , die typischerweise  nur lokal gesehen und behandelt werden. Doch auch hier sind die Zusammenhänge  von ganz entscheidender Bedeutung. Über Nervenverbindungen kann beispielsweise  auch die Niere Ursache für Knieprobleme sein. Vielleicht ist der Patient  irgendwann einmal umgeknickt und das Problem ist eigentlich am Knöchel zu suchen.  Diese und ähnliche Zusammenhänge werden in einer osteopathischen Behandlung  geprüft.



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